Nov
12

Weihnachten für Genießer
Parmaschinken und ein hochwertiger Single Malt Whisky wie “Cardhu 12″ passen harmonisch zusammen. Wie man “Involtini” zubereitet, steht im Rezeptbuch, das der Geschenkverpackung beiliegt.
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Parmaschinken und ein hochwertiger Single Malt Whisky wie “Cardhu 12″ passen harmonisch zusammen. Wie man “Involtini” zubereitet, steht im Rezeptbuch, das der Geschenkverpackung beiliegt.
Foto: djd/www.diageo.com
Ein Rezeptbuch stellt Kombinationen von kleinen Gerichten mit Whisky vor

(djd/pt). Die Kombination von Whisky mit darauf abgestimmten Gerichten kann Kennern wie Neulingen eine erstaunliche, nuancenreiche Geschmackswelt eröffnen. Denn jeder Malt hat seinen eigenen, unverwechselbaren Charakter, der von regionalen Traditionen und dem Produktionsumfeld stark beeinflusst wird und sich durch die Kombination mit einem passenden Gericht unterstreichen lässt.

Mit seinen süßen Honig- und Rosinenaromen und dem weichen Geschmack sowie einer ausbalancierten Frische ist der “Cardhu 12″ beispielsweise die richtige Wahl zu Pastete, Parmaschinken oder Feige. Er wird in einer der bekanntesten Regionen für Single Malt Whiskys, der schottischen Speyside, gebrannt. In seiner eleganten, bauchigen Flasche mit einem Verschluss aus Buchenholz fällt er besonders durch sein sattes und rundes Profil auf.

Rechtzeitig zu Weihnachten gibt es diesen Malt in einem hochwertigen Geschenkset (31,99 Euro unverbindliche Preisempfehlung). Das Set enthält nicht nur zwei passende Gläser für den perfekten Trinkgenuss, sondern auch ein “Classic Malt & Food Rezeptbuch” mit spannenden Tipps zur Kombination von kleinen Gerichten und Whisky für einen geselligen Abend mit Freunden oder Familie.

Der großherzige Gedanke des Helfens und Teilens ist im Übrigen in der Geschichte des “Cardhu” verankert, der auch als “The Generous Whisky” bekannt ist, denn schon die Mitglieder der schottischen Gründerfamilie Cummings waren großzügige Gastgeber. Wer auch immer zu Besuch kam, konnte sich auf einen Schluck Whisky freuen. Die Schwiegertochter des Gründerehepaars, Elizabeth, wurde sogar als “Freundin der Armen” bezeichnet, denn sie vergab zinslose Darlehen, ohne Sicherheiten zu verlangen.

Ein im Buch enthaltenes “Aromarad” hilft vor allem Einsteigern, die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen, die Eigenschaftswörter und Ausdrücke der Whiskywelt besser zu verstehen und die Nuancen eines Whiskys beschreiben zu können.

“Cardhu” und Parmaschinken – eine rassige Verbindung

Parmaschinken und “Cardhu” beispielsweise passen harmonisch zusammen. Der zarte Geschmack des Schinkens betont die weich-sinnliche Note des Single Malt. In dem Rezeptbuch ist das passende Rezept enthalten:

Rezeptidee: Involtini

Zutaten für acht Stück:
- 2 Scheiben Parmaschinken
- 1 “Crottin de Chèvre” (Weichkäse aus Ziegenmilch), leicht gereift
- Eine Handvoll Rosinen
- 5 bis 6 Mandeln

Zubereitung:

Die Schinkenscheiben der Länge und Breite nach in Viertel schneiden. Die Rosinen und Mandeln mit einem Messer klein hacken und anschließend den Käse mit den Rosinen und Mandeln vermischen. Aus der Mischung mithilfe von zwei Löffeln kleine Klößchen formen, auf jeweils eines der Schinkenviertel setzen und vorsichtig zum “Involtini” aufrollen. Tipp: Wenn man die Involtini im Voraus zubereiten will, stellt man sie kühl und benetzt sie mit ein wenig Sonnenblumenöl.

Sep
06

Zum Pils gehört der Bierpokal
Gepflegt genießen: In Kneipen und Restaurants übt das Bierglas unangefochten seine Vormachtstellung aus.
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Gepflegt genießen: In Kneipen und Restaurants übt das Bierglas unangefochten seine Vormachtstellung aus.
Foto: djd/Brauerei C. & A. Veltins
Einem Bierkenner schmeckt es aus dem passenden Glas am besten

(djd/pt). Auch wenn es in vielen Szenelokalen und Bars fast schon selbstverständlich geworden ist, sein Bier direkt aus der schlanken, griffigen 0,33-Liter-Flasche zu konsumieren: Genauso viele Bierkenner beharren auf der gediegenen und in ihren Augen kultivierten Variante. Auf Kneipen-, Restaurant- und Wohnzimmertischen übt das Bierglas unangefochten seine Vormachtstellung aus.

Vielfältiges Angebot an Biergläsern

So vielfältig wie die deutsche Bierlandschaft ist auch das Angebot an Biergläsern: Einem echten Kenner schmeckt es aus dem passenden Glas am besten. Das Pils wird deshalb bevorzugt aus dem bauchigen Bierpokal genossen, ein Helles gehört in den Krug, zum Weizen passt nur das hohe, dickwandige Weizenbierglas. Das ist keinesfalls nur eine Frage der Optik. “Geschmack, Schaumstabilität und Frische eines Biers hängen ganz entscheidend vom Glas ab”, erläutert Ulrich Biene von der Brauerei C. & A. Veltins. Durch die Form muss es eine ideale Ausschankqualität gewährleisten, denn die ist Voraussetzung für eine optimale Schaumkrone.

Markante Markengläser

Die markanten Pokale der Brauerei C. & A. Veltins beispielsweise zählen zu den erfolgreichsten Markengläsern in Europa – weit mehr als zehn Millionen Exemplare wurden davon bereits produziert. “Auch nach 43-jähriger Gastronomiepräsenz haben die schlichte Eleganz und der bodenständige Charakter unserer Gläser nichts von ihrer Unverwechselbarkeit eingebüßt. Zeitgeist kann auch zeitlos sein”, drückt es Ulrich Biene aus.

Entwickelt wurde das schnörkellose Gefäß von Hermann Hoffmann, jahrelang Chefdesigner beim Glasproduzenten Rastal. “Hoffmann setzte die Vorgabe des bodenständigen Auftritts zielgerichtet um. Das Glas ist standfest durch einen stabilen Fuß, bruchsicher – und bietet insgesamt die idealen Rahmenbedingungen zur Bierpflege”, blickt Ulrich Biene auf die Geburt des Glases im Jahr 1970 zurück. In den vergangenen Jahren kam eine Vielzahl von Sondergläsern mit Zusatzbedruckungen hinzu.

Sep
03

Umweltbewusst einkaufen, nachhaltig handeln
Trotz der großen Auswahl ist es besser, nur das zu kaufen, was auch verarbeitet und verzehrt wird.
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Trotz der großen Auswahl ist es besser, nur das zu kaufen, was auch verarbeitet und verzehrt wird.
Foto: djd/www.qs-live.de
Worauf Verbraucher dabei selbst achten können

(djd/pt). Wie man sich kleidet und wohin man reist, hat Auswirkungen auf die Umwelt – und auch das, was die Menschen essen. Wer umweltbewusst handeln möchte, sollte schon bei Einkauf, Zubereitung und Lagerung frischer Lebensmittel auf Nachhaltigkeit achten. Indem man nur so viel frisches Fleisch, Obst und Gemüse kauft, wie tatsächlich verbraucht wird, trägt man dazu bei, dass weniger wertvolle Lebensmittel verderben und im Müll landen.

Mit regionalen Produkten Energie sparen

Auch die Wahl der Produkte ist entscheidend. Wer nachhaltig handeln möchte, kauft frisches Obst und Gemüse der Saison. Ein Saisonkalender informiert, welche Obst- oder Gemüsesorte gerade frisch von den heimischen Feldern in die Geschäfte kommt. Positiver Nebeneffekt: Saisonale Produkte sind oft günstiger und schonen so die Haushaltskasse. Wer beim Kauf von Fleisch- oder Fleischwaren ebenfalls auf Produkte aus der Region zurückgreift, schont dank kürzerer Transportwege zusätzlich die Umwelt. Weitere Tipps zum nachhaltigen Haushalten gibt es auf QS-live.de, der Website der EU-geförderten Kampagne “QS-live. Initiative Qualitätssicherung”.

Viele Verbraucher entscheiden sich außerdem für regionale Produkte, weil sie sich so der Herkunft ihrer Lebensmittel sicher sein können. Besonders wichtig: Beim Einkauf auf kontrollierte Qualität achten. Eine zuverlässige Orientierungshilfe bietet das blaue QS-Prüfzeichen, das umfassende Kontrollen in der Produktion und Vermarktung von frischem Fleisch, Obst und Gemüse garantiert. Nachhaltigkeitskriterien sind ein wichtiger Teil dieser umfassenden Qualitätssicherung.

Nachhaltige Produktion auch bei Importware

Geprüft wird etwa, ob die Anforderungen zur tiergerechten Haltung, zum ressourcenschonenden Umgang mit Wasser oder zur Nutzung der Flächen eingehalten werden. Dabei gelten die gleichen Standards sowohl für heimische als auch für importierte Lebensmittel aus dem Prüfsystem. Fleisch, Obst und Gemüse, das aus dem Ausland stammt, unterliegt ebenso strengen Vorschriften wie heimische Produkte.

Werbetipp:

Die Firma Fischer Import in Lichtenfels ist ein Importeur und Veredler von Baumwolltaschen.  Auch das Veredeln oder Bedrucken von Baumwolltaschen ist möglich.

Sep
03

Heiß und lecker
Wer ein Gericht flambieren möchte, erhöht den Effekt mit einem gepflegt eingedeckten Tisch.
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Vergrößern / Alle Bilder Wer ein Gericht flambieren möchte, erhöht den Effekt mit einem gepflegt eingedeckten Tisch.
Foto: djd/BSI
Beim Flambieren ist das Aroma wichtiger als die Flamme

(rgz). Sanft züngelt die Flamme über der Entenbrust in grüner Pfeffersauce oder über einem zarten Rinderfilet. Die Gäste freuen sich über die hübsch anzusehende Vorführung und auf die kulinarischen Freuden, die sie bei dem flambierten Mahl erwarten. Flambierte Speisen sind besondere Genüsse, aber auch eine Wissenschaft für sich. “Schon die Auswahl der Spirituosen, die dem jeweiligen Gericht ihr Aroma verleihen, ist von größter Bedeutung”, erklärt Angelika Wiesgen-Pick, Geschäftsführerin des Bundesverbands der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e.V. (BSI). Zu deftigen Gerichten passen u. a. insbesondere Weinbrand, Wodka und Whisky. Desserts flambiert man gern mit einem Orangenlikör, einem Obstbrand oder auch mit einem Kräuterlikör.

Stichflammen sind nicht gefragt

Ob man ein Hauptgericht oder ein Dessert flambiert, die Grundregeln bleiben die gleichen: Hohe Flammen oder gar Stichflammen sind beim Flambieren nicht gefragt. Zwar geht es darum, den Alkoholanteil möglichst vollständig zu verbrennen, um das Aroma an die Speise abzugeben. Doch man dosiert den Alkohol sehr zurückhaltend. Dimmt man rechtzeitig das Licht herunter, ist der Effekt trotzdem hübsch anzusehen. Wichtig ist, dass beim Flambieren höchste Vorsicht waltet, damit es nicht zu Verletzungen kommt. So sollten unbedingt vollständig feuerfeste Gefäße verwendet werden: etwa eine feuerfeste Flambierpfanne aus Chrom-Nickel-Stahl oder auch eine Kupferpfanne. Die Gefäße sollten einen hohen Rand haben.

Wenig Alkohol reicht aus

In den meisten Fällen sind vier Zentiliter der ausgewählten Spirituose vollkommen ausreichend. Vor dem Flambieren wird der Alkohol auf 40 bis 50 Grad erwärmt. Dann gibt man den Alkohol auf die Speisen, die flambiert werden sollen. Idealerweise flambiert man über einer Gasflamme. Denn dann reicht es, die Pfanne ganz leicht anzukippen, um die Flamme des Herdes auf die Speisen überspringen zu lassen. Rezepte zum Flambieren und zum Kochen mit Spirituosen findet man auf www.spirituosen-verband.de.

Sep
03

Erst deftig – dann heftig
Von fleischloser Kost wollen viele Männer nichts wissen – das kann schmerzhafte Folgen haben.
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Von fleischloser Kost wollen viele Männer nichts wissen – das kann schmerzhafte Folgen haben.
Foto: djd/panthermedia.net
Männer, die viel Fleisch verzehren, müssen mit Gichtattacken rechnen

(djd/pt). Auf eine gesunde Ernährung zu achten, ist für viele Männer keine Option. Statt Obst und Gemüse zu verzehren, haben die meisten nach wie vor lieber eine deftige Fleischmahlzeit auf dem Teller. Auch auf das Feierabendbier wollen sie nur ungern verzichten. Daran, dass der regelmäßige Konsum von purinreichem Fleisch und Alkohol möglicherweise eine Erhöhung der Harnsäurewerte nach sich ziehen könnte, denken die wenigsten. Erst wenn ein akuter Gichtanfall ihrer Nachtruhe ein jähes Ende bereitet, werden die Betroffenen wachgerüttelt. Denn der starke Anstieg des Harnsäurespiegels im Blut kann zu Ablagerungen von Harnsäurekristallen in den Gelenken und damit zu den schmerzhaften Gelenkbeschwerden führen.

Gicht liegt in den Genen

Aufgrund einer erblichen Stoffwechselstörung sind nach Angaben der Deutschen Gicht-Liga e.V. bei etwa 20 Prozent der Deutschen die Harnsäurespiegel erhöht. Ob sich daraus jedoch tatsächlich chronische Gicht oder Erkrankungen wie Nierensteine entwickeln, hängt nach Ansicht von Professor Dr. Jürgen Vormann, Institut für Prävention und Ernährung, München, von mehreren Faktoren ab. Neben der Ernährung könnten auch andere Krankheiten, wie Diabetes, oder bestimmte Medikamente, wie wassertreibende Mittel (Diuretika), die Entstehung von Gicht begünstigen, betont der Ernährungswissenschaftler. Zur Ergänzung der Akutbehandlung mit klassischen Medikamenten, die die Harnsäureproduktion im Körper hemmen, empfiehlt der Experte die zusätzliche Einnahme von Citraten, wie sie beispielsweise in der basischen Mineralstoffmischung Basica Vital enthalten sind. Weitere Informationen zur Zusammensetzung unter www.basica.de im Internet.

Säurebelastung reduzieren

Citrate unterstützten die Ausscheidung von Harnsäure und könnten so den Harnsäurespiegel im Blut senken. “Die enthaltenen basischen Mineralstoffe wirken sich zudem positiv auf das Säure-Basen-Gleichgewicht aus”, erläutert Professor Vormann. Durch die Stabilisierung des pH-Werts würden die Nieren entlastet und die Säurebelastung reduziert. “Der Abbau von Säure ist nicht zuletzt deshalb ratsam, weil diese selbst für den Schmerz verantwortlich sein kann.”

Sep
02

Im Winter kommt Deftiges auf den Tisch
Tipp: Eine Garnierung mit Streifen von frischen Kopfsalatblättern und Sonnenblumenkernen verleiht der Kartoffelsuppe frischen Biss.
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Tipp: Eine Garnierung mit Streifen von frischen Kopfsalatblättern und Sonnenblumenkernen verleiht der Kartoffelsuppe frischen Biss.
Foto: djd/Bad Reichenhaller
Saisonale Vorlieben auf dem Speiseplan haben gute Gründe

(djd/pt). Die Jahreszeiten unterscheiden sich nicht nur durch wechselnde Temperaturen, Farben und Gerüche. Auch die Essgewohnheiten passen sich an: Der Frühling lockt mit jungem Gemüse und frischen Kräutern, der Sommer mit knackigen Salaten und viel Obst. Im Herbst freut man sich auf heiße Eintöpfe und Suppen, der Winter ist geprägt von üppigen Fleischgerichten. Je kälter, desto deftiger also?

Tatsache ist: Mit dem Rückgang der Temperaturen im Herbst steigt auch tendenziell der Appetit auf kräftigere Speisen. Die Gründe hierfür sind ganz unterschiedlich. Bei Kälte benötigen die Menschen eine ergänzende Zufuhr an Energie, also Kalorien, um die Körpertemperatur aufrechtzuerhalten. Vor allem deftige Speisen zeichnen sich durch einen hohen Kaloriengehalt aus. Noch bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts waren die Menschen stärker der Kälte ausgesetzt als heute, sei es beim Arbeiten oder beim Wohnen in unbeheizten Räumen. Zu dieser Jahreszeit waren Kalorien besonders gefragt und der Verbrauch höher.

Wesentliche Einflüsse auf die menschlichen Vorlieben

“Im Laufe der Jahrtausende hat sich im kollektiven Gedächtnis der Kulturen verankert, welche Lebensmittel zu welcher Jahreszeit verfügbar sind. In Kulturkreisen, in denen die Jahreszeiten weniger deutlich zu spüren sind, haben sich diese wechselnden Bedürfnisse kaum ausgeprägt”, erläutert Ernährungsexperte Privatdozent Dr. Thomas Ellrott. Auch religiöse Faktoren haben dazu beigetragen, dass unser Appetit auf deftige, kräftige und salzige Gerichte im Winter am höchsten ist: Traditionell wird an Feiertagen wie zum Beispiel Weihnachten in vielen Haushalten Wert auf besonderes und üppiges Essen gelegt.

Männer mögen es deftiger

Männer brauchen mehr Kalorien und auch mehr Nährstoffe als Frauen – unabhängig von herrschenden Temperaturen. Da Männer einen schwereren Körper und mehr Muskelmasse haben, essen sie absolut gesehen mehr als Frauen. “Gerade der Verzehr von Fleisch spielt für Männer eine besondere Rolle – denn Fleischverzehr gilt unter den Lebensmitteln als besonders männlich und gehört quasi zur Definition der klassischen männlichen Geschlechterrolle. Das hat damit zu tun, dass in der Historie das Erlegen von Tieren eine typischerweise von Männern ausgeübte Tätigkeit war. Zum anderen demonstriert der Kampf mit dem Tier Macht und Stärke”, kommentiert Dr. Ellrott. Männer haben zudem einen höheren Proteinbedarf als Frauen, den sie über den Verzehr von Fleisch abdecken können. “Die männliche Präferenz von deftigen Fleischgerichten ist wahrscheinlich eine langfristige Folge aus den oben genannten Assoziationen”, fügt der Ernährungsexperte hinzu.

Auswirkungen auf die schlanke Linie

Wenn es draußen heiß ist, sehnen sich die meisten Menschen nach frischen und leichten Salaten, Früchten und großen Mengen an Kaltgetränken. Hochkalorische, schwere Mahlzeiten wie Käsespätzle oder Schweinebraten stehen nicht hoch im Kurs. In der kalten Jahreszeit neigt man dazu, sich mit deftigen Gerichten und allerlei Süßem etwas “Gutes” zu tun – nicht ohne Folgen für die Figur. Die Frage ist, ob der Körper vielleicht den Winterspeck braucht, um nicht zu frieren? “Früher ja, heute eher nein. Die Biologie gibt uns zumindest im permanenten Überfluss kein Alibi für die zusätzlichen Pfunde: Die geringe körperliche Aktivität der Menschen und der gleichzeitige Verzehr von vielen besonders kaloriendichten Speisen sind für die Gesundheit nicht ohne Risiko”, antwortet Dr. Thomas Ellrott.

Deftig heißt nicht gleich heftig

Tipp für alle, die im Winter dennoch gerne üppig genießen möchten: Es gibt leckere Rezepte, die würzig und deftig sind, ohne auf der Waage gleich die Alarmglocken schrillen zu lassen. Wie wäre es mit Schweinefilet im Kräuter-Wein-Duft, Salz-Kabeljau oder einer leckeren Kartoffelsuppe? Auf der Rezeptseite der Salzmarke Bad Reichenhaller zum Beispiel finden sich unter www.bad-reichenhaller.de Anregungen für ein gelungenes Essen in der kalten Jahreszeit.

Aug
30

Genuss und Schönmacher in einem
Gesunder Start in den Tag: Joghurt mit Müsli und frischem Obst.
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Start in den Tag: Joghurt mit Müsli und frischem Obst.
Foto: djd/LVBM
Joghurt – ein Multitalent unter den Milchprodukten

(djd/pt). Ob pur, im Salatdressing oder als Shake – Joghurt ist wichtiger Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung und gehört deshalb in vielen Haushalten zum täglichen Speiseplan. Als cremiger Genuss verfeinert er das Müsli am Morgen, füllt als Zwischenmahlzeit den Magen und ist auch als Dessert einen Löffel wert. Aber das Multitalent unter den Milchprodukten kann noch mehr: Äußerlich angewendet, kann es zu einem frischen Hautbild beitragen.

Ein Plus an Gesundheit

Joghurt punktet vor allem durch die in ihm enthaltenen Nährstoffe: hochwertiges Eiweiß für starke Muskeln, Calcium für Knochen und Zähne, viele Vitamine wie A, B2, B12 und D sowie Mineralstoffe und Spurenelemente. Zusätzlich enthält er Milchsäurebakterien, die eine gesunde Darmflora fördern und Verdauungsproblemen vorbeugen können. Auch für Figurbewusste ist Joghurt ideal. Er macht satt und ist mit circa 75 Kilokalorien pro 100 Gramm kalorienarm. Der hohe Calciumgehalt von Joghurt kann sogar die Fettverbrennung im Körper ankurbeln. Wer nach Rezeptideen zum Beispiel für einen erfrischenden Drink oder eine leckere Nachspeise sucht, wird auf www.milchland-bayern.de fündig. Dort gibt es viele Vorschläge, wie man Joghurt und andere Milchprodukte in die Mahlzeiten einbinden kann.

Schönheitspflege mit Joghurt

Das Milchprodukt erfrischt den Körper jedoch nicht nur von innen, sondern sorgt in Kosmetikartikeln auch für ein frisches und durchfeuchtetes Hautbild. Das Milchsäureprodukt gilt aufgrund seiner Inhaltsstoffe, wie Eiweiß und Calcium, als natürlicher Schönmacher. Besonders für sensible und reife Haut ist eine Joghurtbehandlung empfehlenswert. Daher stehen Produkte wie Gesichtsmasken und Badezusätze mit Joghurt seit längerem hoch im Kurs. Doch auch pur eignet sich das Sauermilchprodukt zur Pflege und ist eine günstige und natürliche Alternative zu Masken aus der Drogerie: Einfach den Naturjoghurt auf Gesicht und Dekolleté verteilen und etwa 20 Minuten einwirken lassen. Die Augenpartie sollte dabei ausgespart werden. Anschließend kann die Gesichtsmaske mit warmem Wasser abgewaschen werden.

Aug
30

Genussvoll schenken
Damit die selbst gemachten Gaben zu echten Delikatessen werden, braucht es vor allem eins: Zucker.
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Damit die selbst gemachten Gaben zu echten Delikatessen werden, braucht es vor allem eins: Zucker.
Foto: djd/Forum Zucker/thx
Mit selbst gemachten Köstlichkeiten zu Weihnachten überraschen

(djd/pt). Wenn Spekulatius, Lebkuchen und Stollen wieder überall angeboten werden, weiß jeder, dass das Weihnachtsfest vor der Tür steht. Und mit der weihnachtlichen Vorfreude wächst auch der Wunsch, die passenden Geschenke für Freunde und Familie zu finden. Möchte man statt CDs, Büchern und Socken etwas schenken, das wirklich Herzen berührt, kann man Weihnachtsgeschenke selber machen. Wie wäre es zum Beispiel mit individuellen Konfitüren, feinen Pralinen oder liebevoll verzierten Plätzchen?

Rechtzeitig vorbereiten

Wer überfüllten Geschäften und langen Warteschlangen aus dem Weg gehen möchte, bereitet sich am besten frühzeitig vor. Hat man erst einmal entschieden, welche süße Köstlichkeit verschenkt werden soll, und die Zutaten gekauft, sind auch die Weihnachtsgeschenke einfach gemacht. Damit die selbst gemachten Gaben zu echten Delikatessen werden, braucht es vor allem eins: Zucker. Mit Gelierzucker, einer Mischung aus Raffinade, natürlichem Pektin und Zitronensäure, entfalten Früchte in Konfitüren und Gelees ihr volles Aroma, bekommen eine intensive Farbe und halten sich lange. Ob Puder-, Haushalts-, Hagel- oder Gelierzucker: Zucker verleiht Speisen nicht nur die richtige Süße. Bei Plätzchen sorgt klassischer Haushaltszucker auch für die richtige Beschaffenheit und für eine schöne Bräunung. Welche Zuckersorten sich für Backen, Dekorieren oder Kochen am besten eignen, erfahren Interessierte auf www.mitZucker.de, der Webseite des Forums Zucker, einer Initiative der deutschen Zuckerwirtschaft.

Weihnachtszeit ist Bastelzeit

Zum Verzieren eignen sich Puderzucker oder der grobe Hagelzucker besonders gut. Ein mit Lebensmittelfarbe gemischter Zuckerguss macht die Kekse schnell zu Kunstwerken. Sind die Plätzchen dekoriert, fehlt nur noch die richtige Verpackung. In mit Stoff, Bast, Tannenzweigen und kleinen Weihnachtskugeln verzierten Körbchen werden die leckeren Weihnachtsgeschenke garantiert zum Hingucker.

Aug
29

Zuhause gesund genießen
Bei einem Glas Wein den Tag ausklingen lassen: Das Mineralwasser von Staatl. Fachingen ist der ideale Begleiter dazu, denn es puffert mit seinem natürlich hohen Hydrogencarbonat-Gehalt die Säuren ab und sorgt für mehr Wohlbefinden.
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Bei einem Glas Wein den Tag ausklingen lassen: Das Mineralwasser von Staatl. Fachingen ist der ideale Begleiter dazu, denn es puffert mit seinem natürlich hohen Hydrogencarbonat-Gehalt die Säuren ab und sorgt für mehr Wohlbefinden.
Foto: djd/Staatl. Fachingen
Bunte Rezepte für die Herbstzeit

(djd/pt). Die Blätter der Bäume färben sich, die Tage werden kürzer und die Vorfreude auf gemütliche Stunden mit Freunden und Familie steigt. Aus Kürbis, Kohl und Karotten lassen sich in dieser Jahreszeit viele kreative Gerichte zaubern. Und mit der Weinlese rückt auch die Wahl des richtigen Weines für das Herbstmenü wieder in den Mittelpunkt. Der gute Tropfen ist jedoch nicht für jeden bekömmlich, da die enthaltene Weinsäure oft zur Übersäuerung des Körpers führt und mitunter buchstäblich auf den Magen schlägt. Ein gutes Mineralwasser kann dies jedoch verhindern.

Übersäuerung vorbeugen

Das Wohlbefinden ist daher unter anderem von einem ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt abhängig. Wer zu viele säurebildende Lebensmittel wie Fleisch oder Pasta isst oder Wein trinkt, bringt diese Balance ins Ungleichgewicht. Kombiniert man das Menü jedoch mit basischem Gemüse, Salat und Kräutern, bleibt der Haushalt im Gleichgewicht. Einen positiven Einfluss auf die sensible Säure-Basen-Balance hat auch das Premium-Mineralwasser von Staatl. Fachingen. Verantwortlich dafür sind die spezielle Mineralstoffkombination und der natürlich hohe Hydrogencarbonat-Gehalt (1.846 mg/l). Denn Hydrogencarbonat puffert überschüssige Säuren, die durch schweres Essen, Stress und Alkohol im Körper entstehen, auf natürliche Weise ab.

Leckere, gesunde Herbstgerichte

Der 2. Band des Staatl. Fachingen Kochbuch “Natürlich besser kochen” bietet eine große Auswahl an köstlichen Rezepten, die nicht nur zum Herbst passen, sondern auch die Gäste überraschen. Dank dieser vielseitigen Ideen sind voller Genuss mit bewusster Ernährung schnell miteinander verbunden: Ein knackiger Salat mit gebratenen Steinpilzen und Walnüssen, ein Kalbskotelett mit buntem Wurzelgemüse oder Süßkartoffel-Kürbis-Suppe sind einfacher zubereitet als gedacht. Auch süße Desserts wie die leckeren Aprikose-Nuss-Hügel begeistern Hobbyköche, kleine Gourmets sowie die ganze Familie. Das Kochbuch mit 22 kreativen und leichten Rezepten gibt es als Gratiszugabe in den teilnehmenden Märkten beim Kauf eines Staatl. Fachingen Kastens.

Aug
29

Mittagspause für die Seele
In der Mittagspause gilt es, für das leibliche Wohl zu sorgen.
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In der Mittagspause gilt es, für das leibliche Wohl zu sorgen.
Foto: djd/apetito convenience GmbH & Co. KG/Corbis
“LunchBox” sorgt für das leibliche Wohl

(djd/pt). Currywurst, Pizza oder Eintopf? Statt lange in der Kantine oder beim Stehimbiss anzustehen, nutzen immer mehr Arbeitnehmer ihre Mittagspause auch zur Entspannung – ob beim Lunch-Yoga, auf einer Lunch-Beat-Party, beim kurzen Work-out im Fitnesscenter oder bei der Andacht in der Kirche. Das hilft, den Bürostress abzubauen und neue Kräfte für den Nachmittag zu tanken.

Zum Essen bleibt bei so einer alternativen Mittagspause nicht viel Zeit, doch damit auch für das leibliche Wohl gesorgt ist, gibt es zum Beispiel die “LunchBox” des Tiefkühlspezialisten apetito. In nur acht Minuten fix und fertig zubereitet, bieten fünf leckere Sorten – wie “Pasta Mamma” mit klassischer Bolognese aus reinem Rindfleisch, “China Chicken” mit typisch süßsaurer Soße oder das mit einem Hauch Knoblauch verfeinerte Hähnchenfleisch “Gyros Genial” – viel Abwechslung. Einfach in der Mikrowelle zubereitet, sind die satt machenden Portionen fertig und können direkt aus der Box gegessen werden. Man braucht kein Geschirr und fürs Spülen geht auch keine Zeit der kostbaren Mittagspause verloren. Alle Gerichte sind mit einer klaren, verständlichen Zutatenliste versehen und werden nur mit natürlichen Zutaten und ohne überflüssige Geschmacksverstärker oder Zusatzstoffe gekocht. Die 350-Gramm-LunchBox ist in der Tiefkühlabteilung gut sortierter Supermärkte für 2,49 Euro (UVP) erhältlich.