Aug
29

Mittagspause für die Seele
In der Mittagspause gilt es, für das leibliche Wohl zu sorgen.
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In der Mittagspause gilt es, für das leibliche Wohl zu sorgen.
Foto: djd/apetito convenience GmbH & Co. KG/Corbis
“LunchBox” sorgt für das leibliche Wohl

(djd/pt). Currywurst, Pizza oder Eintopf? Statt lange in der Kantine oder beim Stehimbiss anzustehen, nutzen immer mehr Arbeitnehmer ihre Mittagspause auch zur Entspannung – ob beim Lunch-Yoga, auf einer Lunch-Beat-Party, beim kurzen Work-out im Fitnesscenter oder bei der Andacht in der Kirche. Das hilft, den Bürostress abzubauen und neue Kräfte für den Nachmittag zu tanken.

Zum Essen bleibt bei so einer alternativen Mittagspause nicht viel Zeit, doch damit auch für das leibliche Wohl gesorgt ist, gibt es zum Beispiel die “LunchBox” des Tiefkühlspezialisten apetito. In nur acht Minuten fix und fertig zubereitet, bieten fünf leckere Sorten – wie “Pasta Mamma” mit klassischer Bolognese aus reinem Rindfleisch, “China Chicken” mit typisch süßsaurer Soße oder das mit einem Hauch Knoblauch verfeinerte Hähnchenfleisch “Gyros Genial” – viel Abwechslung. Einfach in der Mikrowelle zubereitet, sind die satt machenden Portionen fertig und können direkt aus der Box gegessen werden. Man braucht kein Geschirr und fürs Spülen geht auch keine Zeit der kostbaren Mittagspause verloren. Alle Gerichte sind mit einer klaren, verständlichen Zutatenliste versehen und werden nur mit natürlichen Zutaten und ohne überflüssige Geschmacksverstärker oder Zusatzstoffe gekocht. Die 350-Gramm-LunchBox ist in der Tiefkühlabteilung gut sortierter Supermärkte für 2,49 Euro (UVP) erhältlich.

Aug
29

Linsen und Speck
Ein Linsensalat mit Speck ist eine frische Alternative zum beliebten Linseneintopf.
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Ein Linsensalat mit Speck ist eine frische Alternative zum beliebten Linseneintopf.
Foto: djd/Müller’s Mühle
Wenn es kalt wird, kommt Deftiges auf den Tisch

(djd/pt). Linsen sind gerade im Herbst eine willkommene Bereicherung des Speiseplans, weil sie reich an wichtigen Inhaltsstoffen sind. Und in Form eines “Bunten Linsensalats mit Speck”, der ganz einfach für vier Personen zuzubereiten ist, bringen sie auch noch frischen Wind in die Küche: Eine gehackte Zwiebel, eine in feine Würfel geschnittene rote Paprikaschote und eine gewürfelte Zucchini unter 350 Gramm weichgekochte und abgetropfte Linsen heben.

Anschließend 70 Milliliter Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und 250 Gramm gewürfelten geräucherten Speck darin auslassen. Mit 50 Millilitern Weißwein ablöschen, 100 Milliliter Gemüsebrühe angießen und 75 Milliliter Obstessig einrühren. Das Ganze mit Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer und Zucker kräftig abschmecken. 30 Milliliter Kürbiskernöl unterziehen. Den Salat mit dem Dressing anmachen, kurz ziehen lassen und nachwürzen. Frische Blattsalate auf Tellern anrichten, den Linsensalat darauf verteilen, mit Kräuterzweigen garnieren.

Eine Alternative zum Salat sind Linseneintöpfe. Auch wenn die typische Variante mit Speck und geräucherten Würsten deftig und lecker ist, gibt es zum Beispiel auf www.muellers-muehle.de viele Eintopfvariationen, die einen Versuch lohnen. So können Äpfel dem Eintopf eine frische und kontrastreiche Note geben. Auch Rezepte, die Linsen mit Curry oder anderen Gewürzen kombinieren, sind eine feine Abwechslung.

Aug
15

Keine Zeit zum Kochen
Auch wenn es mal schnell gehen soll, darf der gute Geschmack nicht auf der Strecke bleiben.
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Auch wenn es mal schnell gehen soll, darf der gute Geschmack nicht auf der Strecke bleiben.
Foto: djd/apetito convenience GmbH & Co. KG/Corbis
LunchBox – nur in der Mikrowelle erhitzen, umrühren und genießen

(djd/pt). In Betrieben ohne eigene Kantine steht den Mitarbeitern in der Tee- und Kaffeeküche häufig eine Mikrowelle zur Verfügung, damit sie sich ohne großen Zeitaufwand in der Mittagspause einen Imbiss heiß machen können. Aber auch fast jeder Haushalt verfügt über ein solches Gerät, denn gerade unter der Woche müssen die Mahlzeiten für viele einfach und schnell zubereitet sein.

Wenn‘s mal schnell gehen soll

Ob zwischendurch, als Lunch im Büro, zuhause nach der Schule oder am Feierabend – mit der neuen “LunchBox” bietet beispielsweise der Tiefkühlspezialist apetito jetzt eine leckere Fertigmahlzeit für alle an, bei denen es schnell gehen muss, die aber auf guten Geschmack nicht verzichten wollen. In einer praktischen Box wird das tiefgekühlte Gericht in der Mikrowelle erhitzt, ist nach acht Minuten fertig und kann direkt aus der Box gegessen werden. Die 350-Gramm-Portionen sind in fünf Sorten in der Tiefkühlabteilung gut sortierter Supermärkte für 2,49 Euro (EVP) erhältlich.

Fünf Sorten – allesamt Lieblingsgerichte

Für alle Pasta-Fans gibt es mit “Tomate total” Makkaroni mit viermal Tomate, mit frischen und getrockneten Tomaten in würziger Tomatensoße mit Kräutern und Pecorino-Käse oder “Pasta Mamma” – Spaghetti mit klassischer Bolognese aus reinem Rindfleisch mit Tomaten, Sellerie und Möhren. Freunde asiatischer Küche werden sich auf “China Chicken” mit typisch süßsaurer Soße, Curry, Koriander, Ananas, Mu-Err-Pilze und Ingwer freuen. Noch mehr Asia verspricht “Crazy Curry”, ein rotes Thaicurry mit Huhn, Reis, Paprika, Lauchzwiebeln und Koriander, das pikant-scharf mit Kokosmilch abgestimmt ist. Liebhaber der griechischen Küche genießen “Gyros Genial”, ein mit Kräutern und einem Hauch Knoblauch verfeinertes Hähnchengyros auf Gemüsereis und gegrillten Auberginenwürfeln. Alle Gerichte sind mit einer klaren, verständlichen Zutatenliste versehen und werden nur mit natürlichen Zutaten höchster Qualität und Verzicht auf Geschmacksverstärker gekocht.

Aug
14

So snackt Deutschland
Mondelez International Studie zeigt: Mahlzeiten werden heute flexibel in den Alltag integriert.
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Mondelez International Studie zeigt: Mahlzeiten werden heute flexibel in den Alltag integriert.
Foto: djd/Mondelez International
Snacking-Studie: Flexible Mahlzeiten gehören zum Alltag

(djd/pt). Frühstück, Mittag, Abendessen – die Zeiten, in denen sich die Familie dreimal am Tag pünktlich am Esstisch zusammenfand, sind für viele Menschen vorbei. Heute isst man, wenn man Zeit und Hunger hat, und genießt immer häufiger einfach eine kleine Mahlzeit zwischendurch. Dabei ist das beliebte “Snacking” nicht gänzlich neu: In Deutschland haben die Kaffeepause und das zweite Frühstück schon lange Tradition, und auch andere Länder kennen diese kleinen Momente wie beispielsweise Spanien (Tapas und Merienda), Schweden (Fika) oder Großbritannien (Elevenses).

Doch heute werden Zwischenmahlzeiten viel freier und individueller in den Tag integriert. Für die aktuelle Mondelez International Snacking-Studie führten mehr als 3.800 Teilnehmer aus Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien und Spanien über 24 Stunden ein Online-Tagebuch zu ihrem Snacking-Verhalten und zeichneten ihre Gewohnheiten auf.

Vernünftig oder traditionell?

Die Studie zeigt: Es gibt sechs verschiedene Snacking-Typen. In Deutschland gehören 30 Prozent der Menschen zu den “Vernünftigen”. Sie haben eine klare Vorstellung von ihrer Ernährung und entscheiden ganz bewusst, was und wie sie essen. Ab und an lassen sie aber Vorsätze Vorsätze sein und folgen ihrem Bauch. Mit 27 Prozent stellen die “Traditionellen” die zweitgrößte Gruppe. Sie legen großen Wert auf drei “richtige” Mahlzeiten pro Tag, für die sie sich Zeit nehmen. Gesnackt wird nur gelegentlich zu einem Getränk oder wenn sie unterwegs sind.

Von Lifestyler bis Naschkatze

14 Prozent der Deutschen zählen zu den “Lifestylern”, die auf ihren ausgewogenen Lebensstil stolz sind und kleine Genussmomente zwischendurch ganz bewusst für Entspannung, Wohlbefinden oder ihr Gewichtsmanagement nutzen. Immer auf der Suche nach neuen Geschmackserlebnissen – das sind die “Abenteurer” (zwölf Prozent). Zehn Prozent gehören zu den “Pragmatischen”, die mit Snacks neue Energie tanken. Naschkatzen (acht Prozent) haben eine emotionale Verbindung zum Snacking: Sie genießen kleine Zwischenmahlzeiten ganz nach Gefühl – zur Entspannung, zur Belohnung und zur Stärkung.

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Aug
14

Keine Zeit zum Kochen
Auch wenn es mal schnell gehen soll, darf der gute Geschmack nicht auf der Strecke bleiben.
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Auch wenn es mal schnell gehen soll, darf der gute Geschmack nicht auf der Strecke bleiben.
Foto: djd/apetito convenience GmbH & Co. KG/Corbis
LunchBox – nur in der Mikrowelle erhitzen, umrühren und genießen

(djd/pt). In Betrieben ohne eigene Kantine steht den Mitarbeitern in der Tee- und Kaffeeküche häufig eine Mikrowelle zur Verfügung, damit sie sich ohne großen Zeitaufwand in der Mittagspause einen Imbiss heiß machen können. Aber auch fast jeder Haushalt verfügt über ein solches Gerät, denn gerade unter der Woche müssen die Mahlzeiten für viele einfach und schnell zubereitet sein.

Wenn‘s mal schnell gehen soll

Ob zwischendurch, als Lunch im Büro, zuhause nach der Schule oder am Feierabend – mit der neuen “LunchBox” bietet beispielsweise der Tiefkühlspezialist apetito jetzt eine leckere Fertigmahlzeit für alle an, bei denen es schnell gehen muss, die aber auf guten Geschmack nicht verzichten wollen. In einer praktischen Box wird das tiefgekühlte Gericht in der Mikrowelle erhitzt, ist nach acht Minuten fertig und kann direkt aus der Box gegessen werden. Die 350-Gramm-Portionen sind in fünf Sorten in der Tiefkühlabteilung gut sortierter Supermärkte für 2,49 Euro (EVP) erhältlich.

Fünf Sorten – allesamt Lieblingsgerichte

Für alle Pasta-Fans gibt es mit “Tomate total” Makkaroni mit viermal Tomate, mit frischen und getrockneten Tomaten in würziger Tomatensoße mit Kräutern und Pecorino-Käse oder “Pasta Mamma” – Spaghetti mit klassischer Bolognese aus reinem Rindfleisch mit Tomaten, Sellerie und Möhren. Freunde asiatischer Küche werden sich auf “China Chicken” mit typisch süßsaurer Soße, Curry, Koriander, Ananas, Mu-Err-Pilze und Ingwer freuen. Noch mehr Asia verspricht “Crazy Curry”, ein rotes Thaicurry mit Huhn, Reis, Paprika, Lauchzwiebeln und Koriander, das pikant-scharf mit Kokosmilch abgestimmt ist. Liebhaber der griechischen Küche genießen “Gyros Genial”, ein mit Kräutern und einem Hauch Knoblauch verfeinertes Hähnchengyros auf Gemüsereis und gegrillten Auberginenwürfeln. Alle Gerichte sind mit einer klaren, verständlichen Zutatenliste versehen und werden nur mit natürlichen Zutaten höchster Qualität und Verzicht auf Geschmacksverstärker gekocht.

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Aug
14

Schluss mit dem Irrglauben
Diabetiker, die sich ausgewogen ernähren, dürfen auch Zucker essen.
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Diabetiker, die sich ausgewogen ernähren, dürfen auch Zucker essen.
Foto: djd/Forum Zucker/corbis
Studien belegen: Zucker führt nicht zu Diabetes

(djd/pt). Mehr als sechs Millionen Deutsche haben Diabetes. Um diese Erkrankung ranken sich viele Mythen, wie dass Diabetiker nichts Süßes essen und spezielle Nahrungsmittel kaufen müssen. Doch stimmt das wirklich?

Zuckerkonsum verursacht keinen Diabetes

Diabetes ist eine Störung des Kohlenhydratstoffwechsels, die zu einer Überzuckerung des Blutes führt. Deshalb wird er umgangssprachlich oft als “Zuckerkrankheit” bezeichnet. Eine spanische Studie bestätigte 2009 allerdings: Zucker hat nichts mit der Entstehung von Diabetes zu tun. Die Harvard Universität in Boston fand sogar einen umgekehrten Zusammenhang zwischen Zuckerkonsum und Diabetesrisiko.

Man unterscheidet zwei Arten der Krankheit. Diabetes Typ 1 ist eine vergleichsweise seltene Autoimmunerkrankung, die Veranlagung dazu wird vererbt. Etwa 90 Prozent der Betroffenen haben Diabetes Typ 2. Dieser entsteht in erster Linie in Folge von Übergewicht und mangelnder Bewegung, es besteht aber auch eine genetische Veranlagung. Wer weiß, dass die Krankheit in der Familiengeschichte vorkam, sollte bei Symptomen wie Müdigkeit, übermäßigem Durst oder verstärktem Harndrang hellhörig werden. Aber auch wer keine genetische Veranlagung mitbringt, sollte auf die persönliche Energiebilanz achten und sich ausreichend bewegen.

Auch Diabetiker dürfen Zucker essen

Doch was tun, wenn die Krankheit bereits festgestellt wurde? Der Zwang zur strengen Diät ist inzwischen überholt. Spezielle Diabetikerprodukte wurden schon 2012 verboten – sie enthielten häufig mehr Kalorien als vergleichbare Produkte und waren für Erkrankte nicht besser geeignet als normale Lebensmittel. Diabetiker sollten sich ausgewogen ernähren, aber sie müssen keine Opfer bringen. Nach den Leitlinien der Deutschen Diabetesgesellschaft (DDG) müssen auch Betroffene nicht auf einen moderaten Zuckerkonsum verzichten. Empfohlen wird allerdings, nicht mehr als zehn Prozent der täglichen Energie in Form von Zucker aufzunehmen. Weitere Informationen zu Diabetes liefert das Forum Zucker, eine Initiative der deutschen Zuckerwirtschaft, auf www.mitZucker.de.

Aug
13

Vorliebe für die braune Bohne
Die Kaffeepause zwischendurch muss einfach sein: Mit 149 Litern pro Kopf und Jahr bleibt das Heißgetränk der Favorit der Bundesbürger.
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Vergrößern / Alle Bilder Die Kaffeepause zwischendurch muss einfach sein: Mit 149 Litern pro Kopf und Jahr bleibt das Heißgetränk der Favorit der Bundesbürger.
Foto: djd/Aral
Tag des Kaffees am 7. September 2013: das Lieblingsgetränk der Bundesbürger

(djd/pt). Als Wachmacher direkt nach dem Aufstehen, zwischendurch im Büro oder auch als Abschluss des Abendessens: Kaffee begleitet die meisten Bundesbürger durch den gesamten Tag. Mit einem Konsum von 149 Litern pro Kopf und Jahr ist er unangefochten das Lieblingsgetränk der Bundesbürger, berichtet der Deutsche Kaffeeverband. Grund genug, der starken schwarzen Bohne einen kompletten Tag zu widmen: Bereits zum achten Mal findet am 7. September 2013 der “Tag des Kaffees” mit vielen Aktionen, Betriebsbesichtigungen und mehr statt. Einen Überblick über alle Aktivitäten und Programme gibt es unter www.tag-des-kaffees.de.

Stark und schwarz

Der frischen Versuchung aus gerösteten Bohnen kann kaum jemand widerstehen: Drei von vier Deutschen greifen täglich zum Kaffee, nur sechs Prozent der Bundesbürger verzichten ganz auf den flüssigen Muntermacher. Das berichtet die Aral Kaffee-Studie 2013, die bereits zum dritten Mal die Vorliebe der Deutschen für die braune Bohne untersucht. Ganz klassisch mundet es demnach am besten: Ein Kaffee mit Milch und Zucker ist laut Umfrage der Favorit der deutschen Kaffeetrinker. Sowohl in den eigenen vier Wänden als auch unterwegs steht diese Kombination ganz oben auf der Hitliste. Zuhause bevorzugen 26 Prozent einen Kaffee mit frischer Milch und weitere 21 Prozent einen schwarzen Kaffee. Interessant: Während unterwegs Cappuccino und Latte macchiato immer beliebter werden, gönnen sich zuhause nur sieben Prozent regelmäßig eine derartige Kaffeespezialität.

Coffee to go immer beliebter

Regional unterscheiden sich die Präferenzen der Kaffeetrinker erheblich. In Norddeutschland mit Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein belegt der schwarze Kaffee mit einem Anteil von 31 Prozent sogar den ersten Platz – in Baden-Württemberg bevorzugen nur neun Prozent diese Variante. Immer beliebter wird zudem der Kaffee “auf die Hand”: 74 Prozent der Befragten gaben an, regelmäßig einen Coffee to go zu konsumieren. Auch auf beruflich bedingten Fahrten verteidigt der Kaffee seine Rolle als regelmäßiger Begleiter. Viele Autofahrer nutzen die Kaffeepause als Moment der Ruhe und als willkommene Abwechslung.

Aug
12

Gourmetküche gut geschützt genießen
Johann Lafer (rechts) empfängt seine Gäste an einem schattigen Plätzchen auf der Stromburg.
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Vergrößern / Alle Bilder Johann Lafer (rechts) empfängt seine Gäste an einem schattigen Plätzchen auf der Stromburg.
Foto: djd/May Gerätebau GmbH
Johann Lafer serviert Kräutergerichte unter dem Sonnenschirm

(djd/pt). Der Sternekoch Johann Lafer ist eine feste Größe in der Gourmet-Szene. Durch diverse Fernsehsendungen ist er zudem auch einem breiten Publikum bekannt. Der gebürtige Österreicher lebt und arbeitet auf der Stromburg zwischen Wiesbaden und Mainz; in dem rund 1.000 Jahre alten Gemäuer kreiert er seit vielen Jahren hochwertige Feinschmeckermenüs. Bei den Restaurantbesuchern sind vor allem die schattigen Plätze in den Außenbereichen der Burg beliebt – an der frischen Luft und durch hochwertige Schirme stets vor direkter Sonne geschützt, lassen sich Lafers Gerichte dort in Ruhe genießen.

Zwischen Thymian und Rosmarin

Gäste, die sich ein ganz exklusives Genusserlebnis gönnen, reservieren für das spezielle Kräutermenü auf der Stromburg. Dieses wird stilecht im außen angelegten Bio-Kräutergarten serviert. In den Beeten züchtet Lafer die Zutaten für seine Gourmetgerichte – von Rosmarin über Kerbelkraut bis Dill. Damit die acht verschiedenen Kräutergänge auch bei strahlendem Sonnenschein ohne Sonnenbrandgefahr genossen werden können, sorgt der große Rundschirm “Mezzo” von May an jedem Tisch für reichlich Schatten. Der Ampelschirm hat kein Standbein in der Mitte, sondern wird von der Seite aus über der Tafel gehalten. Das bringt mehr Platz unter dem Schattenspender und sieht harmonischer aus, schließlich isst auch das Auge mit. Weitere Infos zu diesen Schirmen unter www.may-online.com.

Auf der Terrasse speisen

Auch das Hauptrestaurant “Le Val d’Or” auf Lafers Burg serviert seine Menüs gerne im Freien. Auf der ruhigen Ostterrasse sorgen die ausladenden Gastronomieschirme “Schatello” für Schutz gegen Blendung und Strahlung. In der kühleren Jahreszeit können die Gäste dank der in die Schirme integrierten Beleuchtung und Wärmeheizer ihr Gourmet-Essen draußen genießen. Zudem wird das Restaurant selbst den Jahreszeiten entsprechend immer umgestaltet. So machen harmonische Dekorationen mit passendem Sonnenschutz, stimmungsvollem Licht und leiser Musik Lust auf jahreszeitliche Gaumenfreuden.

Aug
09

Zweitwohnzimmer mit Zapfhahn
Entspannung nach Feierabend: Ein frisches Pils in der Stammkneipe gehört für viele dazu.
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Vergrößern / Alle Bilder Entspannung nach Feierabend: Ein frisches Pils in der Stammkneipe gehört für viele dazu.
Foto: djd/Bitburger
In der Lieblingskneipe Freunde treffen und den Alltag hinter sich lassen

(djd/pt). Der Arbeitstag war hektisch, ein Termin folgte auf den anderen. Höchste Zeit also, etwas zu relaxen und gute Freunde zu treffen – das Feierabendbier in der Lieblingskneipe um die Ecke gehört für viele zu einer gelungenen Freizeitgestaltung dazu. Gute Gespräche führen, eine Kleinigkeit essen, Neuigkeiten austauschen und ein frisch gezapftes Pils vom Fass genießen: So lässt man den Alltag schnell hinter sich.

So kommt das Pils frisch ins Glas

Bei einem ungetrübten Genuss kommt es nicht nur auf das Bier, sondern auch auf die Zapfqualitäten der Bedienung hinter dem Tresen an. “Eine sauber gewartete, regelmäßig gereinigte und richtig eingestellte Zapfanlage ist der beste Garant für gleichbleibend hohe Qualität”, sagt Gastronomieexperte Friedemann Neukirch von Bitburger. Damit das Bier genauso gut schmeckt, wie es in der Brauerei ins Fass kam, ist die richtige Wartung und Pflege der Zapfanlage wichtig. Ebenso große Bedeutung hat die Kühlung der gesamten Leitung, besonders wenn zwischen Fass und Zapfhahn längere Distanzen zu überbrücken sind. Auch die richtige Einstellung der Kohlensäurezufuhr spielt dabei eine wichtige Rolle.

Drei Minuten bis zum Biergenuss

Neben der optimal eingestellten Zapfanlage ist die ruhige Hand des Zapfers entscheidend, so Neukirch weiter. Dabei darf der Gastronom ruhig zügig vorgehen. “Dass ein gutes Bier sieben Minuten braucht, ist ein weit verbreiteter Irrtum”, so der Brauerei-Experte. Ein geübter Zapfer bringt ein Premium-Pils stattdessen mit wenigen Zügen ins Glas und braucht dafür nicht mehr als drei Minuten. Das Glas sollte direkt vor dem Zapfen mit kaltem Wasser ausgespült werden. So hält das Bier im Glas länger die Wunschtemperatur, die bei sechs Grad liegen sollte.

Aug
07

Naturräume in den Fokus gerückt
Streuobstwiesen bieten rund 5.000 verschiedenen Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum und zählen damit zu den artenreichsten Lebensräumen Mitteleuropas.
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Vergrößern / Alle Bilder Streuobstwiesen bieten rund 5.000 verschiedenen Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum und zählen damit zu den artenreichsten Lebensräumen Mitteleuropas.
Foto: djd/RatioDrink AG/Johann P. Gebhardt
Bis 30. September: Bilderwettbewerb zum Lebensraum Streuobstwiese

(djd/pt). Während Streuobstwiesen in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts noch ganze Dörfer umschlossen und insgesamt rund 1,5 Millionen Hektar umfassten, sind diese Flächen bis heute auf etwa 300.000 Hektar zusammengeschrumpft. Der Rückgang um 80 Prozent beunruhigt nicht nur Naturschützer, sondern auch Safthersteller wie die RatioDrink AG. Im Interview erklärt Firmengründer Rafael Kugel warum:

Warum sind Streuobstwiesen wichtig?

- Streuobstwiesen bieten rund 5.000 Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum und zählen zu den artenreichsten Lebensräumen in Mitteleuropa. Allein in Deutschland stehen auf Streuobstwiesen, die ohne Pestizide und synthetische Dünger bewirtschaftet werden, über 1.000 unterschiedliche Apfel-, Birnen-, Kirschen- und Walnusssorten.

Welche Gefahr droht ihnen?

- Immer mehr Streuobstwiesen müssen modernen Neubau- und Gewerbegebieten weichen. Dadurch verlieren viele Pflanzen- und Tierarten ihren Lebensraum und der gesamte Naturkreislauf nimmt unwiderruflichen Schaden.

Wie kann man die Streuobstwiesen schützen?

- Da nur die wenigsten selbst eine Streuobstwiese pachten und bewirtschaften können, kauft man besser heimische Obstsorten statt Plantagenware aus dem Supermarkt. Durch die Nachfrage nach Streuobstwiesen-Produkten, wie etwa den RatioDrink Saftkonzentraten, die zum Großteil aus Früchten von Streuobstwiesen hergestellt werden, unterstützt man diese am wirkungsvollsten.

Was kann man noch tun?

- Um die Aufmerksamkeit auf die Bedeutung dieser einmaligen Kulturlandschaft zu richten, startet RatioDrink unter www.streuobstwiesen.org bereits zum dritten Mal einen Bilderwettbewerb.

Welches Ziel verfolgt der Bilderwettbewerb?

- Er soll die Menschen erreichen, denen “Streuobstwiesen” kein Begriff sind. Gleichzeitig wollen wir die einmalige Schönheit dieser Naturräume in den Fokus rücken und ein Bewusstsein für unsere Umwelt schaffen.

Wie kann man teilnehmen?

- Bis zum 30. September 2013 können Bilder auf www.streuobstwiesen.org hochgeladen werden. Über ein öffentliches Voting und eine Jury wird das Siegerbild ermittelt. Dem Sieger winken tolle Sachpreise.